Peine-Härke

10.Januar  Bewölkt leichter Wind  2°

Von Krätze über Katensen nach Schwüblingsen. Durch die Feldmark nach Arpke. Kurz vor der Bahnbrücke erwischte uns die allererste Reifenpanne. In Arpke Frühstückspause. Weiter nach Hämelerwald und Vöhrum. In Peine gab es eine Stärkung in den Härke-Stuben. Zurück ging es über Stederdorf, Wendesse und Oelheim nach Abbensen. An der Oelerser Mühle vorbei erreichten wir alsbald Dollbergen. Durch den Bahnhofstunnel ging es durch Katensen Richtung Krätze.

Streckenlänge 49 km.

 

Lehrte-Megahub

31. Januar Sonnenschein leichter Südost Wind

trocken 4°

Start in Krätze. Über den Großen Stern durch den Beerbusch Richtung Kieskuhle Lehmann. Weiter über Steinwedel, Röddensen, Groß Kolshorn zum Blauen See. Am Eisenbahnlängsweg zur Aussichtsplattform der Mega Hub Anlage. Zurück über das Lehrter Zucker-Center (Mittagspause). Weiter über Immensen, Grafhorn, Schwüblingsen nach Krätze.

Müden-Aller

14.Februar  Müden-Aller Sonnig 11° leichter Wind

 

Von Altmerdingsen nach Uetze zum Markt. Dann weiter über Benrode, Eltze, Ohof nach Meinersen. Von Meinersen über Gerstenbüttel nach Müden-Aller. Dort Mittagspause. Rücktour über Flettmar, Hohnebostel, Fernhavekost, Wiedenrode, Bröckel, Uetze. Nach einer Kaffeepause in der Mühle Amme weiter nach Altmerdingsen.

Fahrstrecke 55 km.

lachendorf

28. Februar  Bewölkt, mäßiger Wind 9°

Von Altmerdingsen nach Uetze zum Markt. Von dort durch die Herrschaft nach Bröckel und Wiedenrode. Dort Frühstückspause. Weiter über Hohnebostel zur Schleuse Langlingen. Dann über Schwachhausen nach Offensen (schöne Fachwerkhäuser) . Weiter über die Aller durch die Feldmark nach Lachendorf. (Kaffeepause). Zurück über Oppershausen, Wienhausen,Gross-Eicklingen,Eicklingen, Katzhorn nach Uetze. Bevor es nach Altmerdingsen ging noch Einkehr bei Raschpichler.

65km.

Elze-Bennemühlen

28.März bewölkt, aber trocken.

Von Dollbergen gig es mit der bahn über Hannover nach Elze-Bennemühlen.Dort wurde auf einem Dorfplatz unter freiem Himmel gefrühstückt.Weiter ging es über Meitze, Gailhof und Wennebostel nach Bissendorf. Von dort über die Autobahn zum Restaurant Waldkater. Nach einer erholsamen Getränkepause ging es weiter Richtung Isernhagen FB. An Neuwarmbüchen vorbei nach Engensen. Dort leckere Torte gegessen in Castens Cafe. Von Engensen durch Ramlingen und Otze nach Hänigsen und weiter nach Altmerdingsen.

53km.

Foto entstand am Restaurant Waldkater

 

3. bis 6. Juni Tor von Lübeck nach Altmerdingsen

Unsere Mehrtagestour von Lübeck nach Altmerdingsen begann in Otze. Wir, 7 Radler fuhren mit der Bahn problemlos über Celle, Uelzen und Lüneburg nach Lübeck. Von Lüneburg bis nach Ratzeburg mussten wir uns den ohnehin kurzen Zug noch mit vielen kleinen Schülern, mit riesigen Koffern teilen. Das wir die Strecke größtenteils stehend zurückgelegt haben war kein Problem. Lustige Situationen und nette Gespräche waren die Entschädigung.

Nach einem kurzen Aufenthalt in Lübeck ging es entlang der Wakenitz (dem Amazonas des Nordens) Richtung Ratzeburger See. An der Ostseite des Sees, durch schöne abwechslungsreiche Natur erreichten wir Ratzeburg zu unserer ersten Pause. Kurz nach unserer Abfahrt  bezog sich der Himmel mit dunklen Wolken und wir bekamen unseren einzigen Regenschauer auf dieser Tour. Wir fuhren Richtung Salem. Entlang der Ostseite des Salemer Sees ging es über Sterley und Brunsmark nach Mölln. Am ersten Tag haben wir rund 75 Kilometer zurückgelegt. Unsere erste Unterkunft lag in Innesstadtnähe mit Blick auf den Ziegelsee. Ausgeruht und gut versorgt starteten wir in den zweiten Tag. Einige ordentliche Erhebungen in der Stadt und der ungebremste Ehrgeiz diese Hügel fahrend zu bezwingen machten dann aber doch noch einen kurzen Werkstattbesuch notwendig. Der Zweiradmechaniker hatte das Problem aber schnell im Griff, und weiter gings.

Über Grambeck nach Gudow  durch den Segrahner Forst Nach Büchen. Die nächsten Kilometer fuhren wir am Elbe-Lübeck Kanal nach Lauenburg. Die Wärme an dem Tag machte es notwendig mehre ausgiebige Trinkpausen einzulegen. Hinweg über die Elbe nach Hittbergen und Neetze.Von dort Richtung Lüneburg. Vorbei am Schiffshebewerk in Scharnebeck steuerten wir die Innenstadt von Lüneburg an, unserer zweiten Übernachtung. Gut 80 Kilometer waren am zweiten Tag zu bewältigen. Auch wenn der Tag uns einiges abverlangt hat, musste eine Innenstadtbesichtigung doch sein.

Nach einem guten Frühstück starteten wir bei bestem Sommerwetter hochmotiviert in den dritten Tag. Zunächst fuhren wir Richtung Südergellersen, um dann Kurs auf Amelinghausen zu nehmen. Das Sommerwetter entpuppte sich bis dahin als wärmster Tag des Jahres, und so suchten wir bei 34 ° möglichst Waldwege um etwas Schatten zu haben. Eine Herausforderung war dann aber doch das Übungsgelände um Munster zu umfahren, um dann in Faßberg eine längere Getränkepause einzulegen. Anschließend weiter über Müden (Örtze) und nach Hermannsburg unserem dritten Übernatungsziel. Am späten nachmittag zogen drohende Gewitterwolken herauf, die Hermannsburg verschonten, allerdings Müden Örze unter Wasser setzten. Schwein gehabt.

Am vierten Tag, so gegen Zehn machten wir uns auf den Weg. Zunächst nach Lutterloh, um dann durch den Naturpark Südheide Eschede zu erreichen. Kurz vor Eschede war die Wegebeschreibung nicht so toll, und grobschottrige Wege machten das vorankommen auch nicht zum Vergnügen. Von Eschede fuhren wir zunächst nach Scharnhorst, um dann über Höver und Beedenbostel Lachendorf zu erreichen. Von dort steuerten wir unsere letzte Pausenstation in Eicklingen an. Nun war es nur noch ein Katzensprung duch den Schilfbruch nach Altmerdingsen. Insgesamt haben wir gut 300 km. zurückgelegt. Wir haben schöne Landschaften gesehen, und hatten viel Spaß miteinander.

 

Hildesheim

8. August  Sonnig warm, Wind aus Süd/West

 

Mit der Bahn ging es von Dollbergen über Hannover nach Sarstedt.Entlang der Innerste fuhren wir nach Ahrbergen und groß Förste. Weiter ein Stück an der B6 entlang bis Hildesheim. Dort über einen schönen Radweg bis zur  Kanusportanlage Bischofsmühle. Im nahe gelegenen Restaurant "Die Insel" zu Mittag gegessen. Anschließend kurze Besichtigungstour in der Innenstadt.

Der Rückweg ging zunächst entlang der B494 unter der A7 durch nach Asel. Weiter nach Borsum über Bründeln und Clauen nach Hohenhameln.Auf der Strecke,hat man eine schöne Aussicht über das Hidesheimer Land, bis hin zum Brocken. Von Hohenhameln ging es über Ohlum, Mehrum nach Hämelerwald zur Kaffeepause. Der Rest der Strecke führte uns über Arpke und Schwüblingsen nach Krätze zurück.

78 km.